LIP Invest: 5 Jahre Herzblut und Leidenschaft für Logistikimmobilien

LIP Invest: 5 Jahre Herzblut und Leidenschaft für Logistikimmobilien

LIP Invest, führender Anbieter von Immobilien-Spezialfonds für institutionelle Investoren in der Assetklasse Logistikimmobilien Deutschland, beging am 30. Juni mit einer Feier im Kreise von Fonds-Anlegern und seinen Mitarbeitenden das fünfjährige Bestehen als Investmenthaus für Logistikimmobilien

Fiona Nitschke

30

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Jun

2022

Seit der Gründung 2017 hat LIP Invest 4 Fonds aufgelegt und damit 1,6 Milliarden Euro in deutsche Logistikimmobilien investiert. Das Portfolio besteht inzwischen aus 56 Objekten mit einer Gesamtmietfläche von 1,1 Millionen Quadratmetern und Mieteinnahmen von über 60 Millionen Euro. Über 60 institutionelle Investoren aus den Kreisen der Versicherungen, Versorgungswerke, Pensionskassen, Banken und Sparkassen sowie großen Stiftungen haben für rund 950 Millionen Euro LIP Fondsanteile gezeichnet.

Kundennähe als Erfolgsrezept

„Engagierte und gute Arbeit zahlt sich aus – Investoren fragen Beteiligungsmöglichkeiten mittlerweile direkt bei uns an. Zu Unternehmensstart, als Sebastian und ich im 1-Zimmer-Büro aufeinander hockten, war für uns noch viel Klinkenputzen angesagt“, erinnert sich Bodo Hollung, Gesellschafter und Geschäftsführer von LIP Invest und fügt hinzu: „Die Anleger kommen bei uns nah an die Unternehmensführung heran und wir sind immer erreichbar. Kundennähe und ein persönliches Vertrauensverhältnis sind uns sehr wichtig. Wir leben nach unserem Slogan ‚Weiter denken – näher dran‘ und agieren mit viel Herzblut.“

Vom Start-Up, bestehend aus zwei Personen, hat sich LIP in kürzester Zeit zu einem der führenden Anbieter von Immobilien-Spezialfonds mit einem nunmehr 15-köpfigen Team entwickelt. Auch die Geschäftsführung wurde im vergangenen Jahr breiter aufgestellt; zunächst mit der Ernennung von Sebastian Betz zum zweiten Geschäftsführer und im Oktober mit der Vergabe von Prokuren an Natalie Weber, Leiterin des Fonds Managements, sowie Daniel Pahl, Leiter des Transaktionsmanagements und Syndikusrechtsanwalt.

„Mit dem starken Team, das wir uns aufgebaut haben, können wir 2023 auch schon mit Fonds 5 an den Start gehen“, rechnet Sebastian Betz, Geschäftsführer von LIP Invest. „Unser Fonds 4 hat nach dem ersten Objektankauf Ende Dezember 2021 schon die Halbzeit erreicht. Mit 230 Millionen Euro Investitionsvolumen und 9 angekauften Objekten, inklusive laufender Transaktionen, ist der Fonds bereits zu über 50 Prozent investiert. Das 2. Closing steht daher unmittelbar bevor; noch können sich interessierte Investoren beteiligen. Auch danach wird das Anlegerinteresse an unseren Logistikimmobilien-Fonds weiterhin hoch bleiben. Zum einen schätzen die Investoren die enge und persönliche Beziehung, die wir pflegen. Zum anderen stellen Logistikimmobilien als stabile Assetklasse ein verlässliches Investment dar. Auf die gestiegenen Zinssätze und hohen Inflationsraten haben wir bereits reagiert und uns beim Ankauf von Logistikimmobilien strategisch neu aufgestellt.“

LIP als gefragter Branchen-Insider

Über die vergangenen 5 Jahre hat das Investmenthaus neben seinem Logistikimmobilien-Portfolio ebenso sein wissenschaftliches Engagement ausgebaut. LIP ist im Rahmen von Lehraufträgen an mehreren Universitäten vertreten, befasst sich mit den Anforderungen an die Logistikimmobilie der Zukunft und wird regelmäßig zu Vorträgen über aktuelle Entwicklungen am Logistikimmobilienmarkt eingeladen. Kürzlich hat sich LIP mit Beiträgen am „Handbuch Immobilienwirtschaftsrecht“ des C.H. Beck Verlages beteiligt.

„Nach unseren zahlreichen Veröffentlichungen von Büchern, Studien und Fachartikeln zu Logistikimmobilien stellt die Beteiligung am Handbuch Immobilienwirtschaftsrecht für uns einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu mehr Transparenz und Weiterbildung in der Assetklasse dar“, freut sich Hollung.

Auch in Sachen Energiewende blickt LIP Invest nach vorn und verfolgt eine eigene Photovoltaikstrategie mit dem Ziel, die potenziell nutzbaren Dachflächen mit Solarmodulen auszustatten. Der Fokus liegt auf Eigenverbrauchsanlagen, damit die Mieter der Logistikimmobilien die produzierte Energie direkt als grünen Strom beziehen können.

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